http://jagd-und-umwelt.npage.de/ http://jagd-und-umwelt.npage.de/in-der-ruhezone.html http://jagd-und-umwelt.npage.de/jaeger-und-naturschutz.html

 

Nicht durchgehen, aber Fahren.

und bald findet man den ersten Ruhepol

und nicht weit von diesen Ansitzen findet man sehr oft auch solche Utensilien.

und wenn man auch genauer Hinschaut, findet man auch Hinweise über die Treffsicherheit einiger Schützen, hier sind auch zwei Birken erlegt worden. Zwei drittel des bejagdem Wildes sterben nicht direkt beim Schuß, viele Tiere quälen sich noch Tage bis sie vom Jäger erlöst werden und der Rest verenden qualvoll im Dickicht.

In diesen Gefäß befindet sich eine Uhr, sobald Schwarzwild den Holzstamm bewegen wo Mais und Brot zum Anlocken drunterliegt, werden diese Uhrzeiten festgehalten um zu wissen wann die beste Zeit ist um die Schweine vor die Flinte zu bekommen.

Hier schallt der knallt es aus einem Gebäude in den Wald hinein.

im unteren Geschoß lagert man(n) Sperrmüll, ob der je hier wieder abgeholt wird?

und aus der ersten Etage wird das mit Futter angelokte Wild abgeknallt.

 

Hier in der Böschung ist der Fuchs Zuhause,

da darf auch kein Ansitz fehlen.

Vor dem Hochsitz der Spielplatz der Jungfüchse, ein leichtes Spiel für den Jaga seine Mordlustgefühle zu stillen. Wenn andere Wildtiere bei der Aufzucht ihrer Jungen die Schonzeit genießen können, ist der Abschuß auf junge spielende Füchse vorm Bau erlaubt, auch das führende Muttertier (Fähe) ist von der Schonzeit ausgeschlossen, wie Krank ist das denn.

Vor über 30 Jahren wurde hier eigendlich eine Wildblumenwiese als Ruhezone für Bodenbrüter und Lebensraum für viele weitere Tiere geschaffen, Ricken mit Kitze sollten hier die nötige Ruhe finden. Und nun findet man hier auf der rechten Seite der Wiese eine Streuobstwiese mitten im Wald und links lockt man das Wild mit Lockstoffmittel, Mais und Leckstein vor dem Hochsitz. Auch ein dreiziger Betonrohr liegt dort, ob dieses Rohr als Lebendfalle für Fuchs und Co. Verwendung findet???

Eine weitere Streuobstwiese mitten im Wald um das Wild leichter vor die Flinte zu bekommen.

Bon appétit

in einem gut verstecktem Waldstück

Am 1.März 2014 habe ich diese Fütterung entdeckt die mit Heu beschickt war, hier im Rheinland gab es keinen einzigen Frosttag im Winter 2013/14 somit auch keine Notzeiten fürs Wild.

An solchen Stellen kann man auch über Abwurfstangen stolpern, diese darf man auf keinem Fall mitnehmen, Wilddieberrei lautet beim erwischt werden der der Vorwurf.

Zur Kinderstube

So pervers können doch nur Trophähenschützen sein!!!

Im Sommer wo eigendlich Ruhe in der Kinderstube herschen soll, da lockt der Jäger mit einen Gartenteichbecken als Wassertränke die Rehböcke sich vor die Flinte.

Und noch etwas weiter rein in dem Bestand habe ich die Kinderstuben gefunden, hier werden Fasanenküken aufgezogen und im Herbst vor der Treibjagd zum Abschuß freigelassen.

In den Fasanenvolieren lagern auch Marderfallen.

Und eine weitere Fasanenvoliere.

 

Fasanenfütterung, als Dach dient ein ausgemustertes Garagentor

Anfüttern ist doch verboten???

das gilt nur für die anderen

Diese Salzlecke ist mit 50cm höhe viel zu niedrig, und der Eisenstift stellt für Mensch und Tier eine Gefahr dar.

Hinter Tor 1 - Lebensgefahr

auch 50m weiter, hinter Tor 2 _Lebensgefahr??? und ein Erdsitz in Sichtweite

Und vor dem Erdsitz eine Kirrung

oder ist das doch eine Fütterung?

Hier kommt der Beweis für die Tierliebe der Jäger, junge Brieftauben müssen sterben um weitere Tiere töten zu können, wie Krank ist dass denn?


 

Und hier gehts weiter, zu den Hinterlassenschaften von den tierliebenden, umweltliebenden und naturschützenden Jägern